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A1: Vollsperrung der Autobahn zwischen dem Autobahnkreuz Lotte /Osnabrück und Bramsche

Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Münsterland sperrt von Freitagabend  (12.1.) ab 18 Uhr bis Montagmorgen (15.1.) 5 Uhr die A1 zwischen dem Autobahnkreuz Lotte/Osnabrück und der  Anschlussstelle Bramsche. Großräumige Umleitungsempfehlungen aus Richtung Norden (Hamburg) werden über die Autobahnen A7 und A2 eingerichtet.  Aus Richtung Süden (Dortmund) wird empfohlen, ab dem Kamener Kreuz über die A2 und A7 Richtung Norden zu fahren. Im Bereich der Vollsperrung der A1 bei Osnabrück wird der Verkehr ab der Anschlussstelle Bramsche über die B218, B65 (Ostercappeln) und A33 auf die A30 zur A1 umgeleitet. Der Verkehr aus Richtung Amsterdam (A30) und Dortmund wird ab dem Lotter Kreuz über die A30 , A33, B65 (Ostercappeln), B218 und L78 (Vördener Straße) bis zur Anschlussstelle Neuenkirchen / Vörden umgeleitet. Verkehrsteilnehmer aus Richtung Dortmund, welche in Richtung Amsterdam fahren, werden über die A30 und Anschlussstelle (AS Hasbergen – Gaste) geleitet. Für den innerörtlichen Verkehr im Baustellenumfeld sind Umleitungsstrecken ausgeschildert. Die Auffahrten auf die A1 in Richtung Bremen in den Anschlussstellen Osnabrück- Hafen und Osnabrück Nord bleiben geöffnet.
Die Straßen.NRW- Regionalniederlassung Münsterland führt während der Sperrung Bauarbeiten an der Brücke über die Düte durch. Die Vorarbeiten für den Abbruch der alten Autobahnbrücke, wie das Aufbauen eines Traggerüstes unter dem Bauwerk, sind abgeschlossen. An dem zweiten Januarwochenende wird die Brücke längs durchgeschnitten, um anschließend eine Hälfte abbrechen zu können. Der Verkehr kann danach weiterhin über die verbleibende unterstützte Brückenhälfte fahren. Weitere Informationen zu dem Projekt „Ersatzneubau der Düte-Brücke“ kann man auf der Projektseite bei Straßen.NRW erfahren. Da die geplanten Arbeiten bei Schnee und Glatteis auf den Umleitungstrecken nicht durchgeführt werden können, wird Straßen NRW  Mitte der zweiten Januarwoche über die  Durchführung der Vollsperrung in der Presse berichten.

Quelle: Straßen.NRW